Bei einer EU-Tagung zum Thema "Mykotoxine in Getreide", die am 01. und 02.02.2010 stattgefunden hat, haben die Dachverbände der EU-Bauern und ihrer Genossenschaften (Copa-Cogeca) das Bekenntnis der Landwirte, das Vorkommen dieser Pilze in Futtermitteln durch den Einsatz bestens verfügbarer Techniken zu vermindern, unterstrichen. Bauern seien im Stande Fusarien-Toxine zu kontrollieren oder sogar zu reduzieren, aber sie können diese nicht ausrotten, erklärte Ian Backhouse. Um den Beitrag der Bauern zu verbessern, seien neue Varianten und eine vielfältige Bandbreite von Pflanzenschutzmitteln notwendig.
Weitere Teilnehmer des Forums bestätigten, dass Wetterbedingungen während der kritischen Wachstumsphasen der Schlüsselfaktor seien, gefolgt von Rückständen im Getreide. Ein Monitoring der Toxine auf den Äckern sei ebenso unmöglich. Bauern bräuchten gesetzliche Richtlinien für den Einsatz flexibler Mittel, die es ihnen erlauben, darüber zu entscheiden, wie sie ihre Kulturen bewirtschaften. Der Landwirt, der über die notwendigen Informationen verfüge, sollte selbst über den Einsatz eines Pfluges oder die minimale Bodenkultivierung bestimmen können, und nicht der Gesetzgeber.
Laut Backhouse würden wachsende Auflagen seitens der Gesetzgeber "den Druck auf die Bauern weiter erhöhen", die auf das Unkontrollierbare, wie die Wetterbedingungen, ohnedies keinen Einfluss hätten. Dazu müsse eine Strategie entlang der gesamten Nahrungsmittelkette entwickelt werden.
"Die europäischen Landwirte und ihre Genossenschaften intensivieren ihre Bemühungen, die Gefahr, die durch das Vorhandensein von Mykotoxinen in Getreide besteht, zu reduzieren", betonte auch Copa-Cogeca-Generalsekretär Pekka Pesonen. Er fordert von der EU-Kommission Unterstützung für gemeinsame Maßnahmen der Branche zum Risiko-Management. "Wir wollen nicht, dass jede einzelne Charge überprüft wird, stattdessen sollen Partien nach ihrem Risiko für eine Verunreinigung getestet werden", schloss Pesonen.
Weitere Teilnehmer des Forums bestätigten, dass Wetterbedingungen während der kritischen Wachstumsphasen der Schlüsselfaktor seien, gefolgt von Rückständen im Getreide. Ein Monitoring der Toxine auf den Äckern sei ebenso unmöglich. Bauern bräuchten gesetzliche Richtlinien für den Einsatz flexibler Mittel, die es ihnen erlauben, darüber zu entscheiden, wie sie ihre Kulturen bewirtschaften. Der Landwirt, der über die notwendigen Informationen verfüge, sollte selbst über den Einsatz eines Pfluges oder die minimale Bodenkultivierung bestimmen können, und nicht der Gesetzgeber.
Laut Backhouse würden wachsende Auflagen seitens der Gesetzgeber "den Druck auf die Bauern weiter erhöhen", die auf das Unkontrollierbare, wie die Wetterbedingungen, ohnedies keinen Einfluss hätten. Dazu müsse eine Strategie entlang der gesamten Nahrungsmittelkette entwickelt werden.
"Die europäischen Landwirte und ihre Genossenschaften intensivieren ihre Bemühungen, die Gefahr, die durch das Vorhandensein von Mykotoxinen in Getreide besteht, zu reduzieren", betonte auch Copa-Cogeca-Generalsekretär Pekka Pesonen. Er fordert von der EU-Kommission Unterstützung für gemeinsame Maßnahmen der Branche zum Risiko-Management. "Wir wollen nicht, dass jede einzelne Charge überprüft wird, stattdessen sollen Partien nach ihrem Risiko für eine Verunreinigung getestet werden", schloss Pesonen.
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