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Nach dem verpatzten Saisonstart für die heimischen Gärtnereien aufgrund der schlechten Witterung im März - mit Umsatzeinbußen bis zu 80% - scheint der Start in die Hauptsaison (April und Mai) nun vieles wettgemacht zu haben. "Nach dem langen Winter warteten die Garten- und Balkonbesitzer sehnlichst auf junge Pflanzen und bunte Blüten. Unsere Gärtner konnten die Verluste zu Beginn der Saison damit größtenteils ausgleichen", erklärte Albert Trinkl, Präsident des Bundesverbandes der Österreichischen Gärtner, in einer Aussendung. Der heimische Gartenbau zeichne sich durch Eifer, gute Ideen und Innovationskraft aus und somit könnte die Branche auch mit schlechten Startbedingungen umgehen.
Die Hauptsaison startet in den heimischen Gärtnereien im März mit Frühjahrsblühern und findet ihren Höhepunkt im April und Mai, mit dem Verkauf von Beet- und Balkonblumen, Kräutern und Gemüsepflanzen. Der Trend zur Verschönerung des eigenen Heims und Gartens mit Pflanzen hält an und so werden etwa 70% des Jahresumsatzes in diesem Zeitraum gemacht. Anfang Juni, wenn die Saison langsam abklingt, zeigt es sich, ob die Betriebe gut gewirtschaftet haben.
Die Hauptsaison startet in den heimischen Gärtnereien im März mit Frühjahrsblühern und findet ihren Höhepunkt im April und Mai, mit dem Verkauf von Beet- und Balkonblumen, Kräutern und Gemüsepflanzen. Der Trend zur Verschönerung des eigenen Heims und Gartens mit Pflanzen hält an und so werden etwa 70% des Jahresumsatzes in diesem Zeitraum gemacht. Anfang Juni, wenn die Saison langsam abklingt, zeigt es sich, ob die Betriebe gut gewirtschaftet haben.

