www.lk-ooe.at
  • Beratung

  • Wir über uns

  • Kontakt

  • lk österreich
  • lk burgenland
  • lk kärnten
  • lk niederösterreich
  • lk oberösterreich
  • lk salzburg
  • lk steiermark
  • lk tirol
  • lk vorarlberg
  • lk wien
lk oberösterreich
  • Oberösterreich
    • Oberösterreich
    • Aktuelles
    • Einheitswert und Pauschalierung
    • Beratung
    • Wir über uns
    • Verbände
    • Kammerzeitschrift "Der Bauer"
    • Presse
    • Ernährung - Gesundheit - Garten
    • Broschüren / Bücher / CD
    • Kontakt
    • Kleinanzeigen
  • Markt & Preise
  • Pflanzen
  • Tiere
  • Bio
  • Forst
  • Umwelt & Energie
  • Förderungen
  • Recht & Steuer
  • Betrieb & Familie
  • Bildung
  • Downloads

  • LK Oberösterreich
  • / Umwelt & Energie
  • / Erneuerbare Energie
  • Umwelt & Energie
  • Erneuerbare Energie
  • Umwelt und Wasser
  • Naturschutz und Klima

Biomassetag 2013 und Eröffnung Heizwerk Steegen

Landesrat Max Hiegelsberger machte dem Biomasseverband OÖ am 04. Mai anlässlich des Biomassetages 2013 gleich zwei Geschenke: Zuerst eröffnete er feierlich das Vorzeige-Heizwerk in Steegen beim Heim „Caritas für Menschen mit Behinderungen St. Pius“. Bei der Festansprache sicherte er zudem die Kofinanzierung zur Bundesförderung für Biomasseprojekte durch das Land Oberösterreich für 45 Heizwerke zu.
von links):Bgm. Peter Sattlberger  Bruck WaasenBgm. Herbert Lehner  SteegenLudwig Schurm  Obmann ARGE Biomasse-NahwärmeVizepräsident Karl Grabmayr  LK OÖDI Matthias Raschka  Geschäftsführer Biomasseverband OÖMag. Maria Sumereder  Caritas für Menschen mit Behinderungen St. PiusLandesrat Max HiegelsbergerLandesrat Ing. Reinhold EntholzerLandtagsabgeordnete Ulrike SchwarzIng. Alois Voraberger  Geschäftsführer Bioenergie OÖLudwig Mayrhofer  Obmann Biomasseverband OÖ © DI Antonio Fuljetic  Pressesprecher Österreichischer Biomasse-Verband
größer
von links): Bgm. Peter Sattlberger, Bruck Waasen Bgm. Herbert Lehner, Steegen Ludwig Schurm, Obmann ARGE Biomasse-Nahwärme Vizepräsident Karl Grabmayr, LK OÖ DI Matthias Raschka, Geschäftsführer Biomasseverband OÖ Mag. Maria Sumereder, Caritas für Menschen mit Behinderungen St. Pius Landesrat Max Hiegelsberger Landesrat Ing. Reinhold Entholzer Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz Ing. Alois Voraberger, Geschäftsführer Bioenergie OÖ Ludwig Mayrhofer, Obmann Biomasseverband OÖ © DI Antonio Fuljetic, Pressesprecher Österreichischer Biomasse-Verband
Fenster schließen
von links): Bgm. Peter Sattlberger, Bruck Waasen Bgm. Herbert Lehner, Steegen Ludwig Schurm, Obmann ARGE Biomasse-Nahwärme Vizepräsident Karl Grabmayr, LK OÖ DI Matthias Raschka, Geschäftsführer Biomasseverband OÖ Mag. Maria Sumereder, Caritas für Menschen mit Behinderungen St. Pius Landesrat Max Hiegelsberger Landesrat Ing. Reinhold Entholzer Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz Ing. Alois Voraberger, Geschäftsführer Bioenergie OÖ Ludwig Mayrhofer, Obmann Biomasseverband OÖ © DI Antonio Fuljetic, Pressesprecher Österreichischer Biomasse-Verband
von links):Bgm. Peter Sattlberger  Bruck WaasenBgm. Herbert Lehner  SteegenLudwig Schurm  Obmann ARGE Biomasse-NahwärmeVizepräsident Karl Grabmayr  LK OÖDI Matthias Raschka  Geschäftsführer Biomasseverband OÖMag. Maria Sumereder  Caritas für Menschen mit Behinderungen St. PiusLandesrat Max HiegelsbergerLandesrat Ing. Reinhold EntholzerLandtagsabgeordnete Ulrike SchwarzIng. Alois Voraberger  Geschäftsführer Bioenergie OÖLudwig Mayrhofer  Obmann Biomasseverband OÖ © DI Antonio Fuljetic  Pressesprecher Österreichischer Biomasse-Verband
Fenster schließen

Biomasse hat Potenzial

"Die Biomasse-Nutzung hat noch ein großes Potenzial“, erklärte der Landesrat. Zurzeit passiere aber eine Schwarz/Weiß-Malerei bei Diskussionen über Bioenergie. "In Biomasse ist immer Sonnenenergie gespeichert, sei es im Holz oder im Weizen“, führte er aus. "Wir haben genug Nahrungsmittel in Österreich und niemand braucht die Angst haben, dass uns das Holz ausgeht.“ Hierzu knüpfte auch Forstdirektor Dipl.-Ing. Johannes Wall von der Landwirtschaftskammer OÖ an: "Der Energieholz-Verbrauch hat sich in Oberösterreich in den vergangenen 20 Jahren vervierfacht. In der gleichen Zeit nahm der Holzvorrat um 20% zu. Auch die Waldfläche steigt, während die Nutzung sich noch immer auf vier Fünftel des nachhaltig Möglichen befindet.“
(von links) Bgm. Herbert Lehner  SteegenVizepräsident Karl Grabmayr  LK OÖLandesrat Max HiegelsbergerLudwig Mayrhofer  Obmann Biomasseverband OÖDI Matthias Raschka  Geschäftsführer Biomasseverband OÖ Bgm. Peter Sattlberger  Bruck Waasen © DI Antonio Fuljetic  Pressesprecher Österreichischer Biomasse-Verband
größer
(von links) Bgm. Herbert Lehner, Steegen Vizepräsident Karl Grabmayr, LK OÖ Landesrat Max Hiegelsberger Ludwig Mayrhofer, Obmann Biomasseverband OÖ DI Matthias Raschka, Geschäftsführer Biomasseverband OÖ Bgm. Peter Sattlberger, Bruck Waasen © DI Antonio Fuljetic, Pressesprecher Österreichischer Biomasse-Verband
Fenster schließen
(von links) Bgm. Herbert Lehner, Steegen Vizepräsident Karl Grabmayr, LK OÖ Landesrat Max Hiegelsberger Ludwig Mayrhofer, Obmann Biomasseverband OÖ DI Matthias Raschka, Geschäftsführer Biomasseverband OÖ Bgm. Peter Sattlberger, Bruck Waasen © DI Antonio Fuljetic, Pressesprecher Österreichischer Biomasse-Verband
(von links) Bgm. Herbert Lehner  SteegenVizepräsident Karl Grabmayr  LK OÖLandesrat Max HiegelsbergerLudwig Mayrhofer  Obmann Biomasseverband OÖDI Matthias Raschka  Geschäftsführer Biomasseverband OÖ Bgm. Peter Sattlberger  Bruck Waasen © DI Antonio Fuljetic  Pressesprecher Österreichischer Biomasse-Verband
Fenster schließen

Wertschöpfung in der Region

"Das Heizwerk in Steegen zeigt in zweifacher Weise soziale Verantwortung“, schilderte Ludwig Mayrhofer, Obmann des Biomasseverbandes OÖ. "Einerseits durch die Betreuung sozial Benachteiligter und andererseits durch die Nutzung der 'sozialen Energie', die sich im neuen Heizwerk manifestiert. Beinahe das gesamte Werk wurde durch regionale Firmen errichtet, der Kessel stammt vom wenige Kilometer entfernten Fröling-Werk und den Rohstoff stellen elf lokale Landwirte zur Verfügung.“ Einer der Versorger und Obmann des Heizwerkes ist der Bürgermeister Herbert Lehner, der von einem äußerst gelungenen Projekt sprach. "Mit der Versorgung des ganzen Caritas-Dorfes ersetzen wir 295.000 Liter Heizöl im Jahr und dies ausschließlich mit Holz aus der Region“, zeigte sich Lehner stolz.

Achtung der Schöpfung und des Nächsten

Auch die Geschäftsführerin von St. Pius, Mag. Maria Sumereder, sprach mit voller Begeisterung vom Heizwerk: "Die Caritas ist bekanntlich ein Teil der Kirche und deshalb leben wir mit einem Auftrag. Einer ist die Achtung der Schöpfung. Was gibt es hier besseres, als mit einem Rohstoff zu heizen, der im Einklang mit der Natur ist. Ein weiterer Auftrag ist die Achtung des Nächsten, dem wir mit der regionalen Wertschöpfung Rechnung tragen. Wir wollen ein Vorbild sein, denn die österreichische Bevölkerung sollte gut und grundsätzlich einmal über die Verlagerung von Arbeit in andere Teile der Welt nachdenken."

Genossenschaft als Garant

Die bäuerliche Genossenschaft Bioenergie OÖ betreut das Heizwerk in Steegen. Deren Geschäftsführer Ing. Alois Voraberger weiß, dass gerade Nahwärme-Projekte wie in Steegen die Alternative zu fossilen Energieträgern wie Heizöl und Erdgas sind. Dies spiegelt sich auch in den Kosten wieder. Im heurigen Winter wird sich St. Pius rund EUR 60.000,- durch den Einsatz von Hackgut statt von Heizöl ersparen. Vielfach werden Biomasse-Heizwerke als landwirtschaftliche Genossenschaften geführt. Ziel der Betreiber ist nicht nur Gewinn, sondern eine nachhaltige und sichere Versorgung der Kunden aus der Region. "In Oberösterreich werden bereits über 300 bäuerliche Heizwerke erfolgreich betrieben“, erklärte Dipl.-Ing. Matthias Raschka, Geschäftsführer des Biomasseverbandes OÖ. Ein weiteres ist gerade in Windischgarsten im Entstehen. Dennoch sieht er noch Herausforderungen auf die Branche zukommen – darunter die Optimierung der Altanlagen, Kesseltausch-Initiativen und Umstieg auf KWK-Technologie sowie die Übergabe an die nächste Betreibergeneration. Über einen Punkt muss er sich aber keine Sorgen mehr machen: Die Kofinanzierung des Landes OÖ.

Effizient und sauber

Das Herzstück des Heizwerks ist eine Fröling-Doppelkesselanlage. Als Fördersystem wird ein Schubboden verwendet, der direkt angefahren wird. Die Brennstoffbeschickung erfolgt hydraulisch ohne Schnecke, sodass ein sehr breiter Einsatzbereich gewährleistet ist und verschiedene Heizmateralien von fein bis grob (G 100) verheizt werden können. Durch die Kaskadenschaltung der beiden Kessel kann die Anlage optimal reguliert werden – von einer kleinen Wärmeanforderung bis zur vollen Leistung. Beide Kessel starten bei Bedarf vollautomatisch. Bei einer amtlichen Messung wurde ein "außergewöhnlich wirtschaftlicher Betrieb mit sehr guten Abgaswerten bei Staub“ bestätigt.

Daten & Fakten

Kunde
Caritas für Menschen mit Behinderungen St. Pius in Steegen/OÖ

Betreiber
Bioenergie OÖ eGen

Planung
Biomasseverband OÖ; Ing. Alfred Graf

Versorgung
11 Landwirte aus der Region liefern 4.000 Schüttraummeter (Srm) Hackgut jährlich

Anlage
Fröling Lambdamat 1.000 kW und Turbomat 500 kW

Kostenersparnis zu Heizöl
60.000 Euro/Jahr

CO2-Einsparung pro Jahr
836 Tonnen

Information
www.biomasseverband-ooe.at
www.froeling.at
08.05.2013
Autor:DI Antonio Fuljetic, Pressesprecher Österreichischer Biomasse-Verband
Drucken
Empfehlen
Weitere Informationen:
1 2 3 4 5
  • Biomassetag 2013 und Eröffnung Heizwerk Steegen

  • Regelmäßige Wartung verlängert die Laufzeit des Traktors

  • Strom selber machen mit Photovoltaikanlagen

  • Einfacher Zugang zu ökologischer Wärme

  • Der Landwirt als Wärmeverkäufer

  • Der Sanierungsscheck für Private 2013

  • Solare Hackguttrocknung

  • Kesseltausch-Förderaktion wird verlängert

  • Kesseltauschförderung verlängert

  • Wie kommt man zu seinem Kompost? Ankaufen oder selbst herstellen?

  • Bio-Brennstoffe neu genormt

  • Nicht nur Buche liefert Qualität

  • ÖBMV regt mit neuem Folder zum Kesseltausch an

  • Plank: Energiewende wird aus der Region kommen

  • Eigenen Sonnenstrom nutzen

1 2 3 4 5
  • LKn im Internet:

  • Österreich

  • Burgenland

  • Kärnten

  • Niederösterreich

  • Oberösterreich

  • Salzburg

  • Steiermark

  • Tirol

  • Vorarlberg

  • Wien

  • Links

  • Kontakt

  • Impressum

  • Landwirtschaftskammer Oberösterreich

  • 4021 Linz | Auf der Gugl 3 | 

  • +43 (050) 6902 - 0

  • office@lk-ooe.at

  • © 2012 by www.lk-ooe.at

  • Services:

  • ausgewählte Partner

  • ausgewählte Projekte

  • AIZ

  • ARGE Bäuerinnen

  • ARGE Meister

  • Baulehrschau

  • Gutes vom Bauernhof

  • Landjugend Oberösterreich

  • Lehrlings- u. Fachausbildungsstelle

  • Lebensqualität Bauernhof

  • Ländliches Fortbildungsinstitut (LFI)

  • LFI-Veranstaltungskalender

  • Netzwerk Bauernhof

  • Schule am Bauernhof

  • Tiergesundheitsdienst

  • Urlaub am Bauernhof

  • LKO-Stromkalkulator