© Ing. Hans Egger |
In Österreich werden zwei Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche als Grünland genutzt. In Kärnten hingegen gibt es ca. 78% Grünland (inkl. Wechselwiesen).
Die abgestufte Bewirtschaftung (standortgerechte Bewirtschaftung) hat eine große Bedeutung. Die Artenvielfalt bleibt erhalten und es werden leistungsgerechte Futtermittel konserviert. Das Mulchen hilft gegen die Verwaldung langfristig nicht. Es bildet sich mehr Rohhumus, somit kommt es unweigerlich zur Versauerung der Grünlandflächen. Unter anderem können nur Weidetiere die Landschaft freihalten.
Vor allem die Steilflächen über 50% Hangneigung können durch Ziegen und Schafe freigehalten werden und es bildet sich dadurch eine dichte Grasnarbe. Wird das Grünland nicht mehr genutzt (z. B. gemulchtes Grünland), steigt die Erosionsgefahr.
Die abgestufte Bewirtschaftung (standortgerechte Bewirtschaftung) hat eine große Bedeutung. Die Artenvielfalt bleibt erhalten und es werden leistungsgerechte Futtermittel konserviert. Das Mulchen hilft gegen die Verwaldung langfristig nicht. Es bildet sich mehr Rohhumus, somit kommt es unweigerlich zur Versauerung der Grünlandflächen. Unter anderem können nur Weidetiere die Landschaft freihalten.
Vor allem die Steilflächen über 50% Hangneigung können durch Ziegen und Schafe freigehalten werden und es bildet sich dadurch eine dichte Grasnarbe. Wird das Grünland nicht mehr genutzt (z. B. gemulchtes Grünland), steigt die Erosionsgefahr.

