© LK Österreich |
„Die Konsumenten haben zu Gemüse aus regionaler Herkunft hohes Vertrauen. Dieses darf jedoch nicht durch eine falsche Herkunftsdeklaration erschüttert werden. Daher stehen die Gemüsebauern und ihre Erzeugerorganisationen nicht nur zum umfassenden Kontrollnetz, das durch die AMA Marketing und die amtliche Lebensmittelkontrolle gewährleistet wird, sondern schlagen darüber hinaus vor, die Kontrollmethoden beispielsweise durch Isotopen-Untersuchungen weiter zu vertiefen. Auf diese Weise werden die heimischen Gemüseproduzenten und gleichzeitig die Konsumenten geschützt und notwendiges Vertrauen vertieft“, stellte Gerhard Wlodkowski, Präsident der LK Österreich, fest und ergänzte: „Ein verlässlicher Wegweiser zu heimischer Qualität ist dabei das AMA-Gütesiegel.
“ Die Österreicherinnen und Österreicher konsumieren jährlich pro Kopf ca. 105 kg Gemüse. Die heimischen Bäuerinnen und Bauern stellen davon mehr als 60 % aus heimischer Produktion zur Verfügung.
Lückenlose Herkunftsgarantie
Die Produzenten und Erzeugerorganisationen werden regelmäßig hinsichtlich der vermarkteten inländischen Mengen und der Qualität kontrolliert. Die gesetzlichen Grundlagen mit der EU Marktordung und den AMA Richtlinien garantieren so eine lückenlose Herkunft.
„Wir wollen jedoch keineswegs, dass ausländisches Gemüse als österreichische Ware ausgegeben wird. Wenn es hier Täuschung gibt, dann müssen die Fälle auf den Tisch und aufgeklärt werden. Moderne Untersuchungsmethoden können uns dabei nur beste Dienste leisten. Denn unser wichtigstes Kapital ist das Vertrauen der Verbraucher. Dieses wollen wir uns erhalten“, stellte Wlodkowski abschließend fest.
“ Die Österreicherinnen und Österreicher konsumieren jährlich pro Kopf ca. 105 kg Gemüse. Die heimischen Bäuerinnen und Bauern stellen davon mehr als 60 % aus heimischer Produktion zur Verfügung.
Lückenlose Herkunftsgarantie
Die Produzenten und Erzeugerorganisationen werden regelmäßig hinsichtlich der vermarkteten inländischen Mengen und der Qualität kontrolliert. Die gesetzlichen Grundlagen mit der EU Marktordung und den AMA Richtlinien garantieren so eine lückenlose Herkunft.
„Wir wollen jedoch keineswegs, dass ausländisches Gemüse als österreichische Ware ausgegeben wird. Wenn es hier Täuschung gibt, dann müssen die Fälle auf den Tisch und aufgeklärt werden. Moderne Untersuchungsmethoden können uns dabei nur beste Dienste leisten. Denn unser wichtigstes Kapital ist das Vertrauen der Verbraucher. Dieses wollen wir uns erhalten“, stellte Wlodkowski abschließend fest.

